Zauber der Trompete


Direkt nach der festlichen Osterzeit findet 2026 zum zweiten Mal das Barockmusikfestival in St. Johann statt – ein Highlight für Musikliebhaber und Kulturinteressierte. Vom 6. bis 26. April wird St. Johann zum Schauplatz für ein eindrucksvolles Programm, das die Schönheit und Vielfalt der Barockmusik in den Vordergrund stellt. Das Festival bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Werke großer Komponisten wie Johann Sebastian Bach, Dietrich Buxtehude, Henry Purcell, Ivan Hovhaness und Antonio Vivaldi in verschiedenen Locations in St. Johann zu erleben. Renommierte Künstler und Ensembles werden die ehrwürdigen Klänge dieser Epoche zum Leben erwecken und das Publikum auf eine musikalische Reise ins 17. und 18. Jahrhundert mitnehmen. Die Konzerte finden in der Dekanatspfarrkirche, in der Spitalskirche St. Nikolaus bei der Weitau sowie im Pfarrsaal statt. Diese Konzertstätten bieten akustisch und architektonisch ein perfektes Ambiente.
Besonders so kurz nach der Osterzeit, die für Hoffnung und Erneuerung steht, entfaltet die Barockmusik ihre Kraft. Die tiefgründigen und oft spirituellen Kompositionen laden die Zuhörer ein, sich mit den zentralen Themen der Jahreszeit auseinanderzusetzen. Veranstalter des Festivals ist der Tourismusverband Kitzbüheler Alpen St. Johann in Tirol, die künstlerische Leitung obliegt Reinhold Wieser.
Wann
6. - 26. April 2026
Was
Konzerte
Wo
Region St. Johann
Eröffnet wird das Festival am 6. April von Helmut Fuchs (Solotrompeter der Sächsischen Staatskapelle Dresden) und Matthias Grünert (Organist und Kantor der Frauenkirche Dresden) mit dem Konzert „Der Zauber der Trompete“ in der Dekanatspfarrkirche. Weiter geht es am 12. April mit „Blockflöte Virtuos“ im Pfarrsaal – vorgetragen durch Prof. Dorothee Oberlinger von der Universität Mozarteum Salzburg, die im Jahr 2008 den „ECHO Klassik“ erhielt. Ein weiteres Highlight stellt das „Ensemble Pongowe“ in der Kirche Weitau am 15. April dar. Das kleine Kammerorchester aus Bischofshofen widmet sich Komponisten wie Georg Muffat, Georg Philipp Telemann, Arcangelo Corelli oder auch Antonio Vivaldi. Am 19. April folgt mit „Jauchzet Gott in allen Landen“ ein weiteres Highlight des Festivals – vorgetragen wird das Konzert durch Waltraud Nagl, Christina Eberl und Bernhard Sowa-Würtl. Ein regionales Highlight folgt am 22. April, wo Petra Koidl und Alena Lipka zeigen, dass auch das Hackbrett für Barocke Musik mehr als nur geeignet ist. Den Abschluss des Festivals bildet am 26. April das Konzert „Krönungsmesse W. A. Mozart“ in der Dekanatspfarrkirche – beteiligt sind an diesem Konzert der Kirchenchor St. Johann in Tirol, Fieberbrunn & Freunde sowie die Chorgemeinschaft ChorART aus St. Johann.
Neben Kultur und Brauchtum werden in der Rubrik „aktiv“ sportliche und aktive Freizeitmöglichkeiten gesammelt – von der frühlingshaften Wanderung, auf der man die ersten Frühlingsblümchen entdecken kann, bis zur ersten Frühlings-Radtour durch die eindrucksvolle Landschaft.
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