Adlerwegetappe 85: Menschenleer, aber nicht einsam

Note
Menschenleer, aber nicht einsam - unter diesem Motto steht diese Wanderung im wahrsten Sinne des Wortes! Diese Etappe des Adlerweges starten wir in Aschau. Aschau ist ein Ortsteil von Kirchberg und liegt im Spertental. Die Oberlandhütte, eine Alpenvereinshütte, ist die perfekte Unterkunft für Weitwanderer, zudem befinden sich in Aschau noch einige weitere Vermieter (Anfragen beim TVB unter Tel.: +43 (0)5357 2000 100). Wir wandern zunächst entlang der Ache in den "Unteren" Grund, passieren einen schönen Wasserfall, den "Falkenstein" und kommen nach ca. 3 km zum "Kasplatz´l". Hier genießen wir ein herrliches Almfrühstück mit selbsterzeugten Produkten und nehmen ein Stück Bergkäse noch als Wegzehrung für den Marsch mit! Kurz nach der Alm beachten wir die Weggabelung, halten uns hier rechts und folgen dem Forstweg stetig bergwärts. Wir passieren die Hinterkar Niederalm und folgen immer der bergwärts führenden Schotterstraße. An der Hinterkar Hochalm geht die Straße in den Wanderweg zur Hinterkar Scharte über. Dies ist der höchste Punkt dieser Wanderung. Hier haben wir einen tollen Ausblick in die beiden Seitentäler: Spertental und Windautal. An der Scharte gehen wir durch einen Kuhgatter, halten uns rechts und folgen einem Steig zur Scheibenschlag Hochalm. Ab dieser Alm führt uns eine Forststraße zunächst zur Scheibenschlag Niederalm. Kurz unterhalb der Niederalm kommen wir zu einer Weggabelung. Wir halten uns hier wiederum rechts und folgen dem, sich stetig nach unten schlängelnden, Forstweg. Wir passieren die Pastaualm und erreichen nach wenigen Minuten die Windauer Fahrstraße. Wir halten uns wieder rechts und sind nach ca. 1,5 km an unserem Etappenziel: dem Gasthaus Steinberg! In diesem Brixentaler "KochArt" Betrieb kommt der kulinarische Genuss nicht zu kurz. Zudem hat man hier die perfekte Übernachtungsmöglichkeit bzw. Ausgangslage für die weiteren Etappen.

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