Koasa Trail Etappe 3

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Vor dem Gasthaus Griesenau wandern Sie ein Stück der Straße entlang in Richtung Gasteig. Direkt neben der Straße kommen Sie an der Teufelskapelle, welche auch Jöchlsteinkapelle genannt wird, vorbei – um diesen Ort ranken sich zahlreiche Sagen. Sie folgen der Straße noch ein kurzes Stück bis Sie zum Gasthof „Altmühl“ gelangen, dort führt die Route über einen Steig durch einen bezaubernden Mischwald hinauf auf das Almplateau. Die „Hintere Stubenalm“ (ca. 1 h) lädt zum Verweilen ein, wo Sie Käse, Speck und Brot aus eigener Erzeugung genießen können. Weiters wandern Sie leicht bergab entlang der Forststraße bis ein Steig in Richtung „Sprissleralm und Prostalm“ abzweigt. Quer durch das Almgebiet verläuft die Wanderung stetig bergauf zur „Sprissleralm“ (ca. 2 h 30 min), beim Besuch des Gipfelkreuzes lohnt sich ein Eintrag ins Gipfelbuch. Der Forststraße folgend spazieren Sie bis zum Einstieg der „Teufelsgasse“, dort angekommen treten Sie ein in das gassenähnliche Labyrinth am Leerberg. Der Sage zufolge hat der Teufel höchst persönlich diesen Weg in Stein gehauen, damit sich die sündigen Seelen verirren. In den Kriegswirren diente dieser Ort als Versteck für die Soldaten, die am Prostkogel stationiert waren. An den Felswänden erkennen Sie Initialen und Symbole die von Soldaten, Wanderern und Liebenden eingraviert wurden, um ein Zeichen für die Ewigkeit zu schaffen. Am Ende der Teufelsgasse wandern Sie über Almböden zur „Prostalm“ (ca. 3 h 30 min), dort bietet sich ebenfalls die Gelegenheit zu einer Einkehr (Montag Ruhetag). Bei einem Abstecher hinauf zum Prostkogel erkennen Sie ein älteres Gebäude aus dem 2. Weltkrieg – die Flugwacht. Durch den weiten Einsichtsbereich wurde von dort oben aus der Flugraum beobachtet. Die Wanderung führt zunächst über einen Steig hinunter zur „Strübelalm“ und von dort aus wandern Sie der schmalen Forststraße entlang bis ein weiterer Steig nach links abzweigt. Beim Weiler Weng angekommen, spazieren Sie ein Stück der Straße entlang bis über die Achenbrücke. Nach der Brücke wenden Sie sich nach rechts, um auf dem Spazierweg der Ache entlang nach Erpfendorf zu wandern. Bei der Firma Steinbacher Dämmstoffe zweigt die Wanderung links vom Achendamm ab, um ins Ortszentrum von Erpfendorf zu gelangen – nun sind Sie am Ziel der dritten Etappe.

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Informationen

  • Anfang Juni bis Mitte Oktober
  • Atmungsaktive Outdoor-Bekleidung, die auch dem Wetter der nächsten Tage entspricht
    Ausreichend Verpflegung für alle Tage (Verfügbarkeit in den Übernachtungsmöglichkeiten prüfen)
    Erste-Hilfe-Ausrüstung
    Handy mit vollem Akku und Handyladegerät
    Wanderkarte und -literatur
    Sonnenschutz (Sonnenbrille, Sonnencreme und Kappe)
    Übernachtungsutensilien, Hüttenschlafsack, etc.
    Regenschutz
    Bargeld

Höhenprofil

Einkehrmöglichkeiten & Empfehlenswertes

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