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Dorfwanderung "Berg- und Wassererlebnisse"

Eine kleine Wanderung durch den Ort St. Ulrich am Pillersee

wappen fieberbrunn

Umrahmt von den schroffen Gipfeln der Loferer Steinberge und den sanfteren Hügeln des Kalksteins und der Buchensteinwand, liegt St. Ulrich am Pillersee in einem breiten Talboden und bietet verschiedenste Bergerlebnisse im Spannungsfeld von Harmonie und Abenteuer. Das Tiroler „Streudorf“ besteht aus mehreren verästelten Siedlungen, die sich seitlich der Pillerseetalstraße gebildet haben. Der Schutzpatron von St. Ulrich am Pillersee - oder Nuarach, wie die Einheimischen sagen - ist der heilige Ulrich von Augsburg. Das Gebiet um den Pillersee war bis in das 15. Jahrhundert im Besitz der Pfalzgrafen von Rott am Inn in Bayern. Danach kam die Gegend durch das Pillerseer Landrecht zu Tirol. Der Name Pillersee kommt vom altdeutschen Wort „puin“ oder „pillen“ welches für ein lautes, eher furchteinflößendes Geräusch verwendet wurde. Dieses „puin“ war in früheren Tagen oft bei der winterlichen Holzbringung über den vereisten Pillersee zu hören. „Heut puit er wieder!“, riefen die Holzknechte, wenn das stark überspannte Eis unter dem Gewicht der schweren Rossfuhrwerke brach und sich auf den darunterliegende Wasserspiegel legte. Dieses „Brechen“ des Eises war aber durchaus positiv zu sehen, weil es dann auf dem Wasser lag und damit die Tragfähigkeit verbessert wurde. Auch der Dialektname Nuarach geht auf den Namenspatron des Ortes zurück. Zu Ulrich sagte man früher in den Bergregionen auch kurz „Ui“ daraus entwickelte sich „Uirach“ was soviel bedeutete wie das Eigentum von Ulrich und daraus dann später „Nuarach“. Neben den zahlreichen Tourismusbetrieben gibt es viele – großteils kleinstrukturierte – Wirtschaftsbetriebe in St. Ulrich und das ganze Dorf ist natürlich auch noch stark landwirtschaftlich geprägt. Gastfreundschaft wird groß geschrieben und gelebt.

Die Dorfwanderung im Überblick:

2016 Dorfwanderung St. Ulrich am Pillersee

Mit einem Klick auf den obigen Kartenausschnitt können Sie die gesamte Karte öffnen und mit rechter Maustaste als jpg downloaden.

Die Stationen in der Übersicht:

➀ Ulrichsbrunnen

Kitzbüheler Alpen - PillerseeTal - Fieberbrunn - Dorfrunde - Johanneskapelle (c) TVB PillerseeTal

Der Dorfbrunnen im Zentrum von St. Ulrich am Pillersee wurde im Jahr 1993 im Rahmen der Dorfplatzneugestaltung vom Wildschönauer Künstler Hubert Flörl errichtet. Der Brunnen soll eine geistige und spirituelle Wirkung auf seinen Betrachter haben. Er ist an heißen Sommertagen zur Abkühlung und Durstlöschung sehr gefragt!

➁ Grieselbach

Kitzbüheler Alpen - PillerseeTal - Fieberbrunn - Dorfrunde - Ache (c) TVB PillerseeTal

Der Bach hat seinen Ursprung auf der Tiroler Seite der Loferer Steinberge. Er umrundet die Gebirgsgruppe fast vollständig und bildet deren West- und Nordgrenze. Dabei wechselt er seinen Namen mehrfach. Er entspringt im Gemeindegebiet St. Ulrich am Pillersee am Hochsäul (1757 m) und fließt in südwestlicher Richtung durch das Grieseltal. Im bäuerlich traditionellen Ortsteil Flecken macht er eine abrupte Wende und erreicht nach einigen Kilometern den Pillersee. Nach „St. Adolari“, dem kleinen Wallfahrtskirchlein am Nordende des Sees, passiert er die Öfenschlucht Richtung Waidring, ändert den Namen in Haselbach und mündet in Lofer in die Saalach. Von den zahlreichen Wildbächen, die sich von den Berghängen ins Tal ergießen, zählt der Grieselbach seit jeher zu den gefährlichsten im St. Ulricher Gemeindegebiet. Bereits im Jahr 1880 fanden die ersten Verbauungsmaßnahmen des Baches statt. Im Lauf der Jahre wurden die Heller- und Haslingsperre errichtet und immer wieder erhöht. Durch den direkten Einfluss in den Pillersee ist natürlich auch im Grieselbach ein sehr großes Fischvorkommen vorhanden. Seine Ufer laden vor allem im Bereich des wildromantischen Grieseltals unterhalb der Loferer Steinberge zum Verweilen und Spielen am Gebirgsbach ein.

➂ Pillersee & Forelle

Kitzbüheler Alpen - PillerseeTal - Fieberbrunn - Dorfrunde - Bahn Schönau-Pertrach (c) TVB PillerseeTal

Der Name Pillersee steht am Beginn der schriftlichen Überlieferungen für die ganze Region. Die erste offizielle urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1151. Seit dem Jahr 1994 ist der See im Besitz der Gemeinde St. Ulrich. Der Zufluss des Sees erfolgt durch den Grieselbach und den Brunnbach. Die Tiefe des Sees beträgt an seiner tiefsten Stelle 7 m. Seine Entstehung verdankt der Pillersee einem Bergsturz vor ca. 15.000 Jahren, der den Abfluss in Höhe der Öfenschlucht unterbrach und so den Pillersee aufstaute. Er ist mit knapp 30 ha der größte See im Bezirk Kitzbühel und auch einer der fischreichsten Gebirgsseen im gesamten Alpenraum. Hauptsächlich Salmoniden (Forellen, Saiblinge, Weißfische) sind im See vorhanden, wodurch sich das Gewässer auch bei Anglern großer Beliebtheit erfreut. Die köstlichen Pillersee-Fische kann man in den Gaststätten rund um den See in vielen Variationen genießen. Der smaragdgrüne Pillersee bietet eine Menge an Freizeitangeboten und ist bei Gästen und Einheimischen gleichermaßen als Ausflugsziel beliebt: Eine Tour im Tretboot, ein Spaziergang rund um den See, Kneippen oder einfach am Ufer die Seele baumeln lassen!

➃ Kneippanlage - "Vom Wasser zur Kirche"

Kitzbüheler Alpen - PillerseeTal - Fieberbrunn - Dorfrunde - Blick Wildseeloder (c) TVB PillerseeTal

Die „Kneipp-Medizin“ oder „Kneipp-Therapie“ ist ein nach Pfarrer Sebastian Kneipp (1821–1897) benanntes Behandlungsverfahren. Dieses kann sowohl vorbeugend als auch zur Behandlung bestehender Erkrankungen eingesetzt werden. Nach einer gemütlichen Wanderung um den Pillersee, oder einer ausgiebigen Gebirgstour in den Steinbergen gibt es aber nichts Erfrischenderes als eine Runde in der Kneippanlage. Hier erlebt man das Gebirgswasser in seiner ursprünglichsten Form. Der Platz lädt zum Verweilen ein. Hier blickt man direkt zur Pfarrkirche von St. Ulrich am Pillersee, zum Kalksteinmassiv und Richtung Schafelberg (1597 m) und Kirchberg (1678 m). Die Latschenfelder in diesem Bereich werden noch heute für die Latschenölbrennerei der Firma Mack verwendet!

➄ Blickpunkt: Buchensteinwand mit Jakobskreuz

Kitzbüheler Alpen - PillerseeTal - Fieberbrunn - Dorfrunde - Bergbau (c) TVB PillerseeTal

Die Buchensteinwand wird von den Orten St. Ulrich am Pillersee, St. Jakob in Haus, Fieberbrunn und Hochfilzen umgeben und kann von jeder Seite aus „erwandert“ werden. Ausgeschilderte Wanderwege und eine Mountainbike-Strecke führen direkt auf den Aussichtsberg mitten im PillerseeTal. Ganz bequem gelangt man mit dem Sessellift der Bergbahn Pillersee nach oben. Der Gipfel der Buchensteinwand liegt im Gemeindegebiet von St. Jakob in Haus, unten im Tal verläuft der Jakobsweg und am Plateau der Buchensteinwand wartet ein unverwechselbares Highlight der Region: das komplett begehbare Jakobskreuz! Es liegt auf 1.456 m Seehöhe, hat eine Gesamthöhe von 29,6 m und wurde in den Jahren 2013-2014 errichtet. Aussichtsräume und Panoramaterrassen liefern atemberaubende Rundumblicke und immer wieder zieren Ausstellungen den Innenbereich des Kreuzes. Auch als Ruhe-, Denk- und Kraftplatz ist das Jakobskreuz gefragt und mittlerweile finden auch viele Vorträge, Hochzeiten und andere Veranstaltungen statt. Die Buchensteinwand und das Jakobskreuz sind nicht nur im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel. Im Winter sind die Hänge ein besonderes Familien-Skigebiet mit dem großen „Bobo-Kinderspielpark“ und die ausgeschilderten Routen eine sichere Aufstiegsvariante für Tourengeher! Das Jakobskreuz und der Alpengasthof Buchensteinwand laden ganzjährig auf den vielfältigen Aussichtsberg im PillerseeTal!

➅ Denkmal "Heinrichsäule"

Kitzbüheler Alpen - PillerseeTal - Fieberbrunn - Dorfrunde - Blick Aubad (c) TVB PillerseeTal

Der klobige Bildstock wurde im 18. Jahrhundert errichtet. Nach mündlicher Überlieferung suchte eine Ungezieferplage (Engerlinge) die Gegend heim. Die Leute riefen ihren Kirchenpatron Ulrich und den heiligen Kaiser Heinrich bittend um Hilfe an. Und diese Hilferufe funktionierten auch, denn die Katastrophe fiel geringer aus als befürchtet. Im Jahr 1984 wurde die Säule von der Schützenkompanie - anlässlich der 175 Jahrfeierlichkeiten des Tiroler Freiheitskämpfers Andreas Hofer - versetzt und renoviert. Die vier Nischen wurden vom Fieberbrunner Maler Robert Siorpaes neu gestaltet und zeigen die Gottesmutter mit dem Kinde und die Heiligen Ulrich, Kaiser Heinrich sowie Johannes Nepomuk. Die Heinrichsäule ist die erste Station bei der alljährlichen Fronleichnamsprozession.

➆ Kurzer Abstecher zur "Latschenölbrennerei MACK"

Kitzbüheler Alpen - PillerseeTal - Fieberbrunn - Dorfrunde - Blick Buchensteinwand Jakobskreuz (c) TVB PillerseeTal

Im Jahr 1856 entdeckte Mathias Mack aus Bad Reichenhall die Latschenkiefer als Heilpflanze. Bereits im Jahr 1906 wurde mit der Latschenölproduktion in St. Ulrich am Pillersee begonnen und die Firma Mack ist damit die älteste Latschenölbrennerei der Welt. In der früher rein bäuerlichen Struktur der Gemeinde war die Latschenölbrennerei bis herauf in die Nachkriegszeit der einzige nennenswerte nichtlandwirtschaftliche Arbeitgeber. Der Augsburger Apotheker Hans Berger wurde bald Teilhaber und Geschäftsführer von Mathias Mack und auch heute noch betreibt die Familie Berger die Latschenölbrennerei. Die Produkte und Anwendungen sorgen für ein wohltuendes Erlebnis für Körper, Geist und Seele. Mit einem kleinen Museum, einem Filmraum, Führungen durch die Brennerei und natürlich dem Naturerlebnis rund um den Betrieb, hat sich die Firma Mack mittlerweile auch zu einem vielbesuchten Ausflugsziel entwickelt.

➇ Schützenkompanie Pillersee - Tiroler Freiheitskämpfe

Kitzbüheler Alpen - PillerseeTal - Fieberbrunn - Dorfrunde - Kirche Spielberg (c) TVB PillerseeTal

Dieser Verweilplatz ruft die Tradition der Tiroler Schützenkompanien in den Tiroler Freiheitskämpfen in Erinnerung. Die Schützenkompanie Pillersee wurde am 8. Dez. 1982 gegründet. Im Jahr 1995 haben die Schützen dieses Kreuz errichtet und der St. Ulricher Schnitzer Bartl Wagstätter hat den hölzernen Herrgott dazu geschnitzt. Die Inschrift der Gedenktafel auf dem Stein lautet „Geweiht dem Herzen Jesu als Erbe von unseren Vätern und Auftrag an unsere Kirche“. Der erste konkrete Hinweis auf Schützen in St. Ulrich findet sich aber schon in der Kirchenrechnung von 1671. Durch einen Quellenfund von Dr. Herwig Pirkl sind sogar die Namen der Nuaracher Schützen aus dem Jahr 1676 bekannt. Interessant ist dabei, dass die weit über-
wiegende Zahl der Schützen in St. Ulrich im Gegensatz zu ihren Kameraden in den anderen Pillerseetalgemeinden mit eigenen Musketen ausgerüstet war. Im Rahmen des Pillerseer Aufgebotes unter den Hauptleuten Simon Fiechter und Christian Blattl nahmen auch zahlreiche St.Ulricher Schützen an den Gefechten der Tiroler Frei-
heitskämpfen von 1809 teil. Besonders hervorzuheben ist dabei die heldenhafte Verteidigung des Pass Strub bei Waidring gegen eine zwanzigfache Übermacht des bayrischen Feindes. Bei diesen Kämpfen im Mai 1809 wurde der St. Ulricher Bauer Thomas Schwenter „Peitingbauer“ gefangen genommen und starb einige Monate später in bayrischer Gefangenschaft in München. Bei diesem Holzkreuz befindet sich die zweite Station der jährlichen Fronleichnamsprozession.

➈ "Koglerkapelle" - Blick "vom Berg zur Kirche"

Kitzbüheler Alpen - PillerseeTal - Fieberbrunn - Dorfrunde - Platz Kirche (c) TVB PillerseeTal

Kleine Kapellen, Bildstöcke oder Wegkreuze sind in den Alpenländern eine weitverbreitete Form der Volksfrömmigkeit und sollen auch als Anstoß zum Gebet dienen. Die Motivation zur Errichtung oder Erbauung ist oftmals die Dankbarkeit für überstandene Gefahren oder Seuchen. Auch zur Erinnerung an besondere Glücks- oder Unglücksfälle und als Ehrung von bedeutenden Personen werden diese Kleinode errichtet. Bei der Koglerkapelle befindet sich die 3. Station der Fronleichnamsprozession. Von hier aus hat man einen wunderschönen Blick auf die Pfarrkirche von St. Ulrich am Pillersee und die Loferer Steinberge. Gleichzeitig der höchste Punkt am Dorfrundweg. Hier zweigt auch der Jakobsweg ab, welcher direkt zur Wallfahrtskirche „St. Adolari“ führt.

➉ Die Pfarrkirche und der Pfarrhof "Widum"

Kitzbüheler Alpen - PillerseeTal - Fieberbrunn - Dorfrunde - Fieberbrunnen (c) TVB PillerseeTal

Das Gotteshaus zum heiligen Ulrich gehörte einst zum Kloster Rott am Inn und ist zweifellos die älteste Kirche in der Region. Sie wurde erstmals um das Jahr 1100 erwähnt. Um 1500 wurde die Urkirche durch einen spätgotischen Bau ersetzt. Weitere Umbauarbeiten, großteils im barocken Stil, folgten im Lauf der Jahrhunderte. Die letzte größere Renovierung erfolgte im Jahr 1970. Die Lage ganz im Norden der Gemeinde mag verwundern! St. Ulrich am Pillersee ist ein Streudorf, das aus mehreren Siedlungen rechts und links der Pillerseestraße besteht. Ganz im Süden, schon näher an St. Jakob in Haus, als an der Kirche von St. Ulrich, liegt der Ortsteil Flecken, der durch seine liebevolle Gestaltung, seine bäuerliche
Tradition und seine gelebte Kultur besticht. Und genau dort wollte man der Sage nach die Pfarrkirche erbauen: Das Holz zum Bau der Kirche kam von der Ostseite des Pillersees, wo die sogenannten „Steinberglärchen“ wachsen – eine ganz besonders gute und harte Lärchenholzart. Es wurde im Winter ins Tal geholzt und mit Rossfuhrwerken über den See gezogen. Bei diesen Fuhren brummte und krachte es, als ob sich der See beschweren würde und das Holz aus seiner Umgebung nicht hergeben wollte. Das Holz wurde nach Flecken gebracht und für den Bau der Kirche verarbeitet. Dabei verletzten sich die Arbeiter derart oft, sodass man glaubte, der Pillersee habe den Platz und das Holz verwunschen. Die Bauarbeiten wurden abgebrochen und erst als das Gotteshaus später nahe am Pillersee, am heutigen Platz, aufgebaut wurde, konnten die Arbeiten ohne Komplikationen erledigt werden. Es hieß, wenn der See sein Holz wiedersieht, ist er zufrieden! In Flecken baute man eine Kapelle, allerdings nur mit Holz aus Flecken.

Die Filialkirche St. Adolari

Kitzbüheler Alpen - PillerseeTal - Fieberbrunn - Dorfrunde Knappe Kirche (c) TVB PillerseeTal

Das kleine Wallfahrtskirchlein befindet sich am Nordende des Pillersees und ist dem Heiligen Adolar geweiht. 1957 wurden bei Renovierungsarbeiten im Chor Fresken aus dem 14. Jahrhundert freigelegt und restauriert. Es stellte sich heraus, dass es sich bei diesen Fresken um den zweitältesten Marienzyklus in Tirol handelte. Das kleine, romantische Kirchlein wird hauptsächlich für Hochzeiten, Taufen, etc. genutzt. Das gleichnamige Wirtshaus lädt mit Tiroler Hausmannskost und Fischen aus dem See zum Einkehren ein!

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