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Bericht vom Spartan Race Oberndorf 2015

Oberndorfpremiere übertrifft alle Erwartungen

Spartan Race in Oberndorf in Tirol
Spartan Race in Oberndorf in Tirol

Über 3.500 Spartaner liefern sich spektakulären Kampf auf dem größten Hindernisparcours in Österreich. Top Favoriten siegen in Oberndorf.

Oberndorf/Tirol, 13. September 2015. AROO! AROO! AROO! Mit dem Schlachtruf der antiken Spartaner-Krieger gehen ab Samstag, 12. September 2015, über 3.500 Teilnehmer lautstark in die Premiere des Reebok Spartan Race Kitzbüheler Alpen. Die Frauen und Männer stellten sich bei der Herausforderung rund um Oberndorf zwischen Kitzbüheler Horn und dem Steinbruch der Hartsteinwerke Kitzbühel anspruchsvollen Wettkampfstrecken und spektakulären Hindernissen rund um Oberndorf. Sehr zur Freude der zahlreichen Zuschauer und Freunde, die sich den eindrucksvollen Kampf der Spartaner bei sonnigem Herbstwetter in den Kitzbüheler Alpen nicht entgehen lassen wollten und gemeinsam mit der angereisten internationalen Obstacle Course Racing Community ein stimmungsgeladenes Reebok Spartan Race-Festival feierten.

„Eine schönere Premiere für diesen Megaevent hätten wir uns für die Region nicht wünschen können. Bei herrlichem Kaiserwetter zeigte sich auch der Wettergott von seiner besten Seite. Über 3500 begeisterte Teilnehmer sind der Beweis, dass diese Veranstaltung absolut dem Zeitgeist entspricht und Oberndorf, auch dank der über 300 freiwilligen Helfer der ortsansässigen Vereine, eine perfekte Plattform hierfür bietet. Die Medienpräsenz war allgegenwärtig und wir konnten für unsere Region einen super Werbeeffekt erzielen“, freut sich Gernot Riedel, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Kitzbüheler Alpen St. Johann in Tirol.

Schauplatz des Rennens war die Region rund um Oberndorf zwischen Kitzbüheler Horn und dem Steinbruch der Hartsteinwerke Kitzbühel. „Uns ist es gelungen, für alle Fitnessbegeisterten den größten Hindernisparcours Österreichs zu errichten. Das haben uns über 3.500 Teilnehmer gleich bei der Premiere mit dem Österreich-Rekord gedankt“, freute sich Helge Lorenz, einer der Väter des Ironman Austria, der mit der Kärntner Agentur Triangle das Rennen veranstaltet. „Das anspruchsvolle Veranstaltungsareal ist wie gemacht für ein Reebok Spartan Race und sucht seinesgleichen in der Rennszene. “

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Beim ersten Reebok Spartan Race in Österreich wurden ein SPARTAN SPRINT für Anfänger mit mehr als fünf Kilometern Laufstrecke und 15 Hindernissen, ein SPARTAN SUPER (mehr als 12 Kilometer und 21 Hindernisse) für Fortgeschrittene angeboten. Das Highlight bildete schon am Samstag die in der Rennszene selten angebotene und entsprechend begehrte Königsdisziplin SPARTAN BEAST mit mehr als 20 Kilometern und 25 Hindernissen. Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Schnelligkeit, Geschicklichkeit, Balance und Koordination - bei der Auswahl des Parcours zwischen Kitzbüheler Horn und dem imposanten Bergmassiv des Wilden Kaisers nutzten die Streckenplaner möglichst viele vorhandene natürliche Gegebenheiten, darunter den Steinbruch der Hartsteinwerke Kitzbühel, zahlreiche giftige Steigungen vom Talboden hinauf bis auf über 1.200 Meter Höhe und Bergseen und Wasserläufe. Zusätzlich wurden Hindernisse errichtet, die den Starterinnen und Startern alles abverlangten. Freuen durften sich Spartaner neben dem anspruchsvoll-bergigen Parcours in Oberndorf über die berühmt-berüchtigten Spartan Race-Hindernisse „Hercules Hoist“, „Slippery Wall“, „Spear Throw“, „Rope Climb“ oder „Barb Wire Crawl“, die sich allen Startern erbarmungslos auf dem Weg in Ziel am Stöcklfeld stellten. Erstmals gingen in Österreich auch über 270 Kids im Alter von 4 bis elf Jahren beim Spartan Junior Race im Rahmen der Festival Challenge an den Start.

In den Elite-Startfeldern sorgten erwartungsgemäß die Favoriten für Furore. Beim Spartan BEAST setze sich der aktuelle Vizeeuropameister Michal Rajniak nach rund 26 Kilometern in einem harten Rennen gegen seinen Landsmann Peter Ziska, Europameister 2014, durch. Dritter wurde der Italiener Grégoire Rezzonico. Bei den Frauen siegte Vizeeuropameisterin Tereza Janečková (3:23:42 Std.) aus Tschechien vor ihrere Landsfrau Lenka Vejdělková (03:30:13 Std.) und der Niederländerin Chantal Verwest (04:09:10 Std.).

Beim Spartan SPRINT sorgte David S. Dietrich für die erste Podiumsplatzierung aus österreichischer Sicht. Der Wiener Fitnesscoach belegte nach knapp sechs Kilometern in einer Zeit von 44:10 Minuten den zweiten Rang hinter dem Italiener Eugenio Bianchi (43:17 Min.). Bei den Frauen lag am Ende die Slowakin Veronika Ivanicka (49:31 Min.) vor der Berlinerin Laura Brosius (54:06 Min.) und der Italienerin Samantha Bottega (49:03 Min.).

Einen Doppelerfolg in Oberndorf feierte Eugenio Bianchi. Der Italiener ließ dem Sprint-Sieg am Vortag den Triumph beim Super am Schlusstag folgen (1:33.49 Std.). Zweiter wurde der österreichische Lokalmatador Hans-Peter Meyer (1:36:24 Std.) vor Marjan Bonev (1:46:05 Std. / Mazedonien) Prominentester einheimischer Starter im Super-Männerrennen war der Nordische Kombinierer Tobias Kammerlander aus Sankt Johann in den Top Ten.

Bei den Frauen siegte Lokalmatadorin Alex Hauser (2:14:53 Std.) aus Sankt Johann und gewann die dritte Medaille für Österreich bei der Reebok Spartan Race-Premiere in der Alpenrepublik. Zweite wurde Melanie Mekelburg (2:35:06 Std.) vor der Dritten Carina Neuner (2:40:51 Std.).

Bilder vom Spartan Race in Oberndorf 2015

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