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Winterland von Zauberhand

Après Ski der anderen Art in den Kitzbüheler Alpen: Eisklettern und Schneeschuhwandern, Schnaps verkosten, Huskies besuchen, im Iglu-Hotel schlafen oder schießen – alles ist möglich.
„Ski und Rodel gut!“ Begnügt sich manche Ferienregion mit dieser Kurzformel, so stellt der Winter in den Kitzbüheler Alpen andere Fragen: „Ski oder Rodel – ist das alles?“ Die 20 bekannten Ferienorte rund um Kitzbühel beantworten diese Frage auf ihre Art. Hier fasziniert der Winter auf vielfältige Weise. Der Zauber aus Frost, Eis und Schnee, aus Lichtern, Spuren, Klängen und Kristallen zieht jedes Jahr Gäste aus aller Welt in seinen Bann. Denn der Verbund Kitzbüheler Alpen, bestehend aus den vier Tiroler Ferienregionen Brixental, St. Johann in Tirol, Hohe Salve und PillerseeTal, zeigt, wie vielfältig der Winter heute sein kann – nicht nur auf der Piste oder in der Loipe, sondern auch im Igludorf, beim Biathlon, an der Eiskletterwand, bei Pferden und Schlittenhunden, ganz gemütlich beim Eisstockschießen oder beim Schnapsbrenner. Hier die Tipps fürs Après Ski der anderen Art in den Kitzbüheler Alpen.

Doch vorher noch eins: Ski und Rodel sind in den Kitzbüheler Alpen mehr als gut. Dafür sorgt ein Pistenangebot von rund 1.000 Kilometern in großen wie in kleinen, in mondänen wie verträumten Skigebieten. Hinzu kommen rund 600 Kilometer gespurte Loipen – klassisch oder im Skating-Stil, flach oder fordernd und in St. Johann mit Beschneiung – und ein Netz von geräumten und gesicherten Winterwanderwegen. „In den Kitzbüheler Alpen kommt keine Langeweile auf“, sagt Max Salcher, der Geschäftsführer des Tourismusverbandes Brixental.

Langeweile? Gästen der Kitzbüheler Alpen kommt dieses Wort ohnehin kaum über die Lippen. Denn hier wird schließlich ein reichhaltiges winterliches Leben auch ohne Ski angeboten. Als Sportgerät reicht bereits ein Schlitten – und ab geht die Fahrt auf den zahlreichen Rodelbahnen der Region. Aber wie wäre es mit Eisgenuss in der Vertikalen? Im Eiskletterpark Gaisberg in Kirchberg warten der 22 Meter hohe Eiskletterturm und eine Eiskletterwand auf Profis und Neu-Aufsteiger – für letztere gibt es Schnupperkurse.

Romantisch kommt der Winter, der hier wie aus Zauberhand entsteht, auch auf vier Hufen oder Pfoten daher. Zum Beispiel bei einem Besuch der Huskyranch in Angerberg. Hautnah kann man hier bei einem Schnuppernachmittag die Schlittenhunde und einen Hauch von Kanada erleben. Huskies in Aktion sind beim Pillerseer Schlittenhundecamp (09. bis 24. Januar) in St. Ulrich am Pillersee zu sehen. Oder man nimmt Platz in einer Pferdekutsche und lässt sich von kräftigen Rössern durch die verschneite Winterlandschaft ziehen. So in Hopfgarten, in St. Johann und im PillerseeTal. Wer sich auf eigenen Füßen durch den Schnee bewegen will, wählt Schneeschuhe und lernt bei Schnuppertouren, die unter anderem in Kirchberg, Westendorf, Brixen im Tale, Fieberbrunn und Waidring angeboten werden, den (Um-)Gang mit diesem Sportgerät. Jeden Mittwoch heißt es in St. Johann „Kas-Kreuz-Koasa“! Unter diesem Titel beginnt eine geführte Schneeschuhwanderung bei der Käserei „Wilder Käser“ und führt dann zum Gipfelkreuz bei der Sprissleralm.

Wer einmal ganz tief in die Zauber- und Märchenwelt aus Eis und Schnee eintauchen will, dem sei das Alpeniglu-Dorf in der Skiwelt Wilder Kaiser-Brixental empfohlen. Aus 18 Iglus besteht das weiße Dorf auf Hochbrixen. Die Nacht im dorfeigenen Iglu Hotel beginnt mit einem Dinner am Eistisch, kühlen Drinks an der Eisbar und findet ihr romantisches Finale im warmen Schlafsack. Die Eiskunst-Ausstellung „Ice Land“ präsentiert riesige Bauten aus Schnee und ist allemal einen Besuch wert. Mit der Bergbahn gelangt man in acht Minuten hinauf ins Dorf.

Im Eis kann man freilich nicht nur nächtigen, man kann es auch als Spielfläche benutzen. Zum Beispiel beim Eisstockschießen. Diese Sportart der Einheimischen ist längst auch zum großen Spaß für die Gäste geworden. Sei es beim Gasthof Grünholz in Itter, auf der Eisstockbahn Schartental in St. Ulrich am Pillersee, beim Eislaufplatz Strandbad Kirchbichl oder weiteren rund 20 Bahnen. Wer den Begriff „Holiday on Ice“ wörtlich nimmt, kann auf acht Plätzen in der Region seine Runden drehen – mit oder ohne Partner. Ein Spaß, der sprichwörtlich „schlaucht“, ist im Zentrum von Kirchberg zu finden. Beim abendlichen Snowtubing auf der Skiwiese gleitet man in großen, aufgepumpten Schläuchen über die 100 Meter lange Piste. Hinauf geht es mit dem nahen Lift.

Beim Après Ski à la Kitzbüheler Alpen wird auch geschossen. Zumindest beim Biathlon. Schließlich zählt zu den Kitzbüheler Alpen auch die Biathlon-Hochburg Hochfilzen. Wo alljährlich Weltcup-Rennen und im Jahr 2017 die nächsten Weltmeisterschaften stattfinden, können auch Urlauber beim Gäste-Biathlon Renn-Atmosphäre schnuppern. Vielleicht treffen sie auch Lokalmatador Dominik Landertinger, Weltmeister und Medaillengewinner, beim Training. Ins Schwarze können die Besucher jeden Sonntag auch im Biathloncenter Erpfendorf zielen. Erfahrene Schieß- und Lauftrainer geben wertvolle Tipps.

Und wie wäre es zum Abschluss mit etwas Muße und Entspannung? Auf Genießer warten Gidi und seine Genusswerkstatt Gaßoidhof in Fieberbrunn. In der Schaubrennerei begeben sich die Besucher auf eine einzigartige Reise durch die Welt des Tiroler Schnapses, vom Obstgarten über das Einmeischen und den Brennkessel bis hin zur Verkostung. Musikalisch zeigt der Winter in den Kitzbüheler Alpen viele Klangfarben – von der Disco bis zum Hüttenabend. Am Ende der Saison steht noch ein wohlklingendes Schmankerl im Veranstaltungskalender: Unter dem Titel „Lang & Klang“ spielen vom 05. bis 20. März im Skigebiet St. Johann in Tirol/Oberndorf in den Berghütten zahlreiche Musikgruppen - mal volkstümlich, mal jazzig, mal im Hitparaden-Sound, aber bei jeder Witterung.
Die Kitzbüheler Alpen – das sind die vier Ferienregionen Brixental, St. Johann in Tirol, Hohe Salve und PillerseeTal rund um Kitzbühel mit 20 Orten, die sich ihren Tiroler Charme bewahrt haben. Dazu zählen bekannte Namen wie Kirchberg, Hopfgarten, St. Johann in Tirol und Fieberbrunn. Ein umfangreiches Angebot für Familien, Wanderer, Outdoor- und Sport-Begeisterte zählt zu den Stärken der Destination. Ihre modernen Skigebiete mit rund 1.000 Pistenkilometern gehören zu den Besten der Welt. Nicht zuletzt deshalb zählt sie zu den bekanntesten Urlaubszielen in Österreich und bezeichnet sich selbst als „einfach bärig“.

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