Strandtage auf dem Gipfel, alpine Coaster-Kühe und besinnliche Momente

Allein das Pillerseetal lockt mit drei Bergerlebniswelten. In den Kitzbüheler Alpen sind es insgesamt zehn. Die Sommer Card ist das Vorteilsticket auf dem Weg dorthin.

An der Talstation stehen Kinder mit Schaufel, Eimer, Sonnenhut und Badehose. Denn die Einheimischen wissen längst, dass es mit der Gondel wieder zum Baden geht. Vielleicht werden sie zunächst ein bisschen auf der Steinplatte in Waidring wandern (müssen), dann aber führt kein Weg am Triassic Park mit dem höchsten Sandstrand der Alpen vorbei. Am nächsten Tag vielleicht zu Timoks Abenteuer oberhalb von Fieberbrunn, wo die Kühe zuschauen, wenn man mit dem Alpine Coaster zu Tal rauscht. Oder auch mal zum Jakobskreuz mit seinen spektakulären Aussichtsplattformen, das auf der Buchensteinwand 30 Meter in die Höhe ragt und von innen begehbar ist.

Allein im Pillerseetal warten drei Bergerlebniswelten, von denen Kinder lange nicht genug bekommen. Nimmt man die drei anderen Ferienregionen der Kitzbüheler Alpen dazu – die Hohe Salve mit Hopfgarten, das Brixental mit Kirchberg und St. Johann in Tirol mit seinen charmanten Orten – stehen insgesamt zehn besondere Familien-Attraktionen zur Auswahl. Darunter die Hohe Salve als schönster Aussichtsberg der Kitzbüheler Alpen, der zauberhafte Filzalmsee in Brixen im Thale oder der legendäre Hornpark in St. Johann in Tirol. Nirgends sonst in Österreich gibt es auf so engem Raum so viele Gipfel-Angebote. Entspannt hinauf kommt man mit der Sommer Card der Kitzbüheler Alpen, die 36 Bergbahnen vereint. Um im Tal mobil zu sein, reicht schon die Gästekarte aus. Sie gilt als Fahrkarte für alle Züge (REX) und S-Bahnen auf der Strecke von Wörgl bis Hochfilzen.

Zurück zum Triassic Park, der 2008 eröffnet wurde und seitdem ständig gewachsen ist. Noch ganz jung ist die Tropfsteinhöhle mit lebensgroßen Sauriern, die sich zwischen Stalaktiten und Stalakmiten bewegen. Hier auf der Steinplatte, die vor 200 Millionen Jahren mit der Auffaltung der Alpen entstand und die das größte Riff der Trias darstellt, werden Kinder spielerisch in die Grundlagen der Paläontologie eingeführt. Im multimedialen Triassic Center lernen sie das ABC der Erdgeschichte und steigen wie ein Taucher mit Blubbergeräuschen ins Urmeer. Bestens vorbereitet geht’s anschließend nach draußen zum Triassic Trail, wo kleine Forscher nach Fossilien buddeln, sie aus Steinbrocken hämmern und spannende Rätsel lösen. Immer unter Aufsicht lebensgroßer Dinosaurier zum Anfassen, denn die gehören ganz einfach in die Zeit hinein. Wer mag, kann im Forschercamp mit Mikroskopen arbeiten oder sich eigene Fossilien aus Knete pressen. Den ganzen Sommer über gibt es ein abwechslungsreiches Wochenprogramm zu unterschiedlichen Schwerpunkten – als kostenlose Kinderbetreuung. Aber bloß genügend Zeit fürs Strandleben einplanen. Und nach einem Nickerchen im Liegestuhl noch einmal kurz hoch zur spektakulären Aussichtsplattform, die wahrhaft neue Horizonte eröffnet.

Auch auf Timoks Abenteuer hoch über Fieberbrunn gibt es jede Menge zu tun. Direkt an der Mittelstation Streuböden geht’s los. Für die Kleinsten gibt es ab Sommer 2019 Timoks Niederwasserbereich, der sicheren Badespaß garantiert. Die etwas Älteren können Bouldern und Klettersteiggehen üben – oder sie gehen gleich zum Niederseilgarten mit seinen insgesamt 30 Stationen. Als Belohnung springt bestimmt mindestens eine Fahrt mit dem Alpine Coaster raus (4 Euro für Kinder, 6 Euro für Erwachsene). Über „Kaiserquelle“, „Riesenschlange“ und „360°-Karussell“ rast man die 1,2 Kilometer hinab und wird anschließend wieder nach oben gezogen. Vorbei an den Kühen, die hier ihr Weidegebiet haben. Jeden Freitag von Juli bis August haben die Bergbahnen bis 23 Uhr geöffnet. Während die Kinder gratis die Coaster-Bahn nutzen, entspannen die Eltern beim Konzert.

Von Timoks Abenteuer sind es übrigens nur ein paar Schritte zum Berggasthof Wildalpgatterl mit seinem Dammwildgehege und den kleinen Hirschkälbern. Wenn Wirtin Angela Fürhapter zum Füttern kommt, stehen sie schon Spalier. Wer weiter bis zur Bergstation am Lärchfilzkogel wandert oder gondelt, kann Europas ersten digitalen Rundwanderweg testen. Er wurde unlängst eröffnet und wartet an zehn Stationen mit amüsanten Geschichten und lehrreichen Kurzfilmen auf, die das Tiroler Landesmuseum in Kooperation mit den Bergbahnen Fieberbrunn entwickelt hat. Man erfährt Wissenswertes über Flora, Fauna und Geologie rund um den Wildseeloder – etwa wie ein ganzes Gebirge auf Reisen gehen kann, wie Klonen in der Natur funktioniert und warum Pflanzen echte Verräter sein können. Einfach die App „Go Wild“ im AppStore herunterladen und starten.

Zum stillen Staunen dagegen lädt das Jakobskreuz auf der Buchensteinwand (1456 m) in St. Jakob in Haus ein. Es ist 30 Meter hoch, weithin sichtbar und wirkt wie ein Magnet. Das größte begehbare Gipfelkreuz der Welt – eine Stahlkonstruktion, außen mit mehr als 13.000 Schindeln verkleidet – ist den Pilgern gewidmet, die seit Jahrhunderten auf ihrem Weg vom Salzburger Land nach Santiago de Compostela durchs Pillerseetal kommen. Über Treppen oder auch mit dem Lift erreicht man die insgesamt fünf Aussichtsplattformen. Wer durch eines der Fernrohre schaut, sieht die umliegenden Gipfel mit Namen und Höhenmetern, während im Inneren wechselnde Ausstellungen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. (Eintritt: 8 Euro für Erwachsene, 5 Euro für Kinder und Jugendliche). In den Armen des Kreuzes können übrigens Räume für Seminare, Lesungen auch Hochzeiten gebucht werden. Die perfekte Location für Veranstaltungen, die einen breiten Horizont oder neue Perspektiven erfordern. Wer danach noch ein wenig wandern mag, kann den Blumenlehrpfad wählen – einen romantischen Kurzrundgang an zum Teil seltenen Pflanzen vorbei und mit herrlicher Aussicht.

Die Kitzbüheler Alpen Sommer Card

Gilt vom 1. Mai bis 4. November und vereint insgesamt 36 Bergbahnen sowie zahlreiche Bonuspartner. Mit der Gästekarte kostet die Sommer Card für sechs Tage 73,50 Euro für Erwachsene. Jugendliche zahlen 55 Euro, Kinder 36,50 Euro. Kleinkinder ab Jahrgang 2015 und jünger sind kostenlos unterwegs. Übrigens: Eine Woche in einer Ferienwohnung inklusive 6 Tage Sommer Card gibt es für eine dreiköpfige Familie bereits ab 606 Euro. www.kitzalps.com/sommercard

Freie Fahrt mit der Gästekarte:

Alle Gästekarteninhaber der vier Kitzbüheler Alpen-Regionen haben freie Fahrt. Das gilt für alle Zugverbindungen (REX) und S-Bahnen auf der Strecke von Wörgl bis Hochfilzen.

Weitere Informationen gibt es unter www.sommer-card.at, www.kitzbueheler-alpen.com/bergerlebniswelten + www.kitzbueheler-alpen.com sowie bei Kitzbüheler Alpen Marketing - Presse, Telefon: +43 57507

Die Kitzbüheler Alpen – das sind die vier Ferienregionen Hohe Salve, Brixental, St. Johann in Tirol und PillerseeTal rund um Kitzbühel mit 20 Orten, die sich ihren Tiroler Charme bewahrt haben. Dazu gehören bekannte Namen wie Kirchberg, Hopfgarten, St. Johann in Tirol und Fieberbrunn. Eine absolute Stärke der Destination liegt in ihrem umfangreichen Angebot für Familien, Wanderer, Outdoor- und Sport-Begeisterte. Im Sommer locken die besten Bergerlebniswelten für Familien, darüber hinaus 2500 Kilometer Wanderwege und 1000 Kilometer für Radfahrer und Mountainbiker. Nicht zuletzt deshalb zählen die Kitzbüheler Alpen zu den bekanntesten Urlaubszielen in Österreich.

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