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Herbst-Genuss mit Rückenwind / E-Biken in den Kitzbüheler Alpen

Entspannt radeln und gut essen: Kitzbüheler Alpen überzeugen mit dem größtem E-Bike-Angebot der Welt

Schein oder Schwein – das ist hier die Frage. Michael Grafl beantwortet sie auf seine Weise und serviert einen Schweinebraten der anderen Art. „Das Mangalitza-Schwein besitzt eine legendäre Qualität und ein herzhaft würziges Aroma“, erläutert der Küchenchef und Wirt des Steinberghauses im Windautal nahe dem Tiroler Ferienort Westendorf inmitten der Kitzbüheler Alpen. Grafl und seine Mitstreiter, alle vereint in der örtlichen Initiative KochArt, sind angetreten, heimische Produkte zu kredenzen und dabei gehen sie auch neue alte Wege. Denn das Mangalitza-Schwein zählt eigentlich zu den bereits fast ausgestorbenen Rassen, die nun dank der Initiative engagierter Köche und Landwirte ein Comeback feiern und gerade im Herbst für kulinarischen Genuss sorgen.
E-Biker Kulinarik GH Steinberghaus-2_TVB Hohe Salve(c)PR Stefan Streme

Der Herbst ein Genuss fürs Auge und für genußvolle Speisekarten mit heimischen Köstlichkeiten

Gut essen ist die eine Seite des Herbstes für Genießer in den Kitzbüheler Alpen. Die andere heißt E-Bike. Wenn die sommerlichen Hitzegrade angenehmen Temperaturen weichen, sind die Radfahrer auf der Überholspur. Wer freilich genussreich in die Pedale treten und den Herbst in den Bergen genießen möchte, findet in jener Tiroler Ferienregion rund um Kitzbühel das größte E-Bike-Gebiet der Welt. „Wer das Biken bisher zu anstrengend fand, aber sich dennoch bewegen möchte, der sattelt jetzt um aufs E-Bike“, verspricht Stefan Astner, Direktor des örtlichen Tourismusverbandes Hohe Salve. Gegenwind und Steigungen? Kein Problem, schließlich sorgt der Elektromotor für tatkräftige Unterstützung, aber man kann auch die eigenen Muskeln einsetzen und sich verausgaben.

So viele Möglichkeiten für Radler und E-Biker

Das Angebot für E-Biker ist in den Kitzbüheler Alpen und den vier Ferienregionen Brixental, St. Johann in Tirol, Hohe Salve und PillerseeTal schlichtweg überwältigend. Denn die E-Bike Region Kitzbüheler Alpen Kaisergebirge bringt es auf mehr als 1.000 Kilometer Radwege. Für die Gäste stehen zurzeit weit über 300 E-Bikes zur Verfügung. Dem Radeln mit dem eingebauten Rückenwind sind hier keine Grenzen gesetzt. Dafür sorgen 43 Verleihstationen, 38 Hotel-Partnerbetriebe und sieben Service-Rad-Fachgeschäfte. Das wichtigste freilich sind die Elektro-Tankstellen. 80 Ladestationen im gesamten Gebiet stehen bereit, um gratis die Akkus der E-Bikes wieder aufzuladen.

Und während das E-Bike neue Kraft schöpft, kann sein Benutzer dies ebenfalls tun. „Unsere Hütten- und Gasthaus-Kultur ist einzigartig und lässt keinen Gast hungrig zurück“, erläutert Gernot Riedel, der Geschäftsführer des Tourismusverbandes der Region St. Johann in Tirol. Ob Knödel-Traum, deftige Hausmannskost oder kulinarische Kreation der Spitzenklasse – gerade der Herbst ist die Zeit der Genießer. Wobei wir wieder beim Mangalitza-Schwein angekommen sind. „Es gibt drei alte Schweinerassen, deren Fleischqualität großartig ist und die wir wieder ansiedeln wollen“, erläutert Kurt Tropper, langjähriger Obmann der Initiative KochArt, in der sich ein gutes Dutzend heimischer Köche zusammengeschlossen hat. In Zusammenarbeit mit heimischen Bauern gelang es, die Zucht artgerecht und in Freilandhaltung durchzuführen. „Im Unterschied zu konventioneller Haltung werden sie erst nach 12 bis 18 Monaten langsam und natürlich wachsend schlachtreif, was sich erheblich auf die Fleischqualität auswirkt“, ergänzt Küchenchef und Wirtesprecher Michael Grafl. Noch in diesem Herbst kann bei ihm ein zweites Schweine-Comeback genossen werden: Das Duroc-Schwein ist in den Kitzbüheler Alpen auf dem Weg zurück auf vorerst wenige Speisekarten. „Es zeichnet sich“, so Grafl, „insbesondere durch den hohen Anteil an intramuskulärem Fett aus.“ Vor allem die Mangalitza-Schweine lieferten mit ihrem Fleisch wertvolle Omega 3 Fettsäuren, auch als Vitamin F bekannt, die in herkömmlichem Fleisch nicht mehr vorkommen.

Wer also sprichwörtlich Schwein beim Essen hat, kann so gestärkt den Herbst genießen. Selbstverständlich bietet die größte E-Bike-Region der Welt auch ein weit verzweigtes Wanderwegenetz. Allerorten trifft man auf den rund 2.500 markierten Kilometern auch auf echte Botschafter des Genusses, der hier viele Varianten kennt. Eine heißt Schnaps. Zahlreiche Schnapsbrenner der Region offenbaren, wie beispielsweise „Gidi“ Treffer in Fieberbrunn oder die Brennerei Erber in Brixen im Thale, ihren Gästen bei Brennereiführungen die Geheimnisse ihrer Destille. Auch die Kunst des Bierbrauens wird gepflegt. Schon seit 1727 in St. Johann, wo die Familie Huber mit ihrem Huber Bräu eine der ältesten Privatbrauereien des Landes betreibt. Auch dem Käsemacher über die Schulter zu schauen, etwa dem „Wilden Käser vom Wilder Kaiser“ in seiner Schaukäserei in Kirchdorf, lohnt es sich allemal.

Herbst ist die Zeit der Feste und der Ernte

Der Herbst ist freilch auch die Zeit der Feste. Dazu gibt es in den Kitzbüheler Alpen reichlich Gelegenheit. Ob bei den kulinarischen Almwochen in Hopfgarten, wo vom 13. bis zum 27. September Köstlichkeiten der Tiroler Küche kredenzt werden, oder beim längsten Knödeltisch der Welt in St. Johann in Tirol, wenn am 19. September wieder mehr als 20 Sorten serviert werden: Stets geht hier der Herbst-Genuss auch durch den Magen.
Weitere Informationen gibt es unter www.kitzbueheler-alpen.com sowie bei Kitzbüheler Alpen Marketing - Presse, info@kitzalps.com, Tel. 0043 57507

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