Ihr Urlaub in

Wählen Sie Ihren gewünschten Urlaubsort

Kitzbühel

Wilder Kaiser

Wählen Sie Ihr Anreisedatum

Wählen Sie Ihr Abreisedatum

  • 1 Nacht

  • 2 Nächte

  • 3 Nächte

  • 4 Nächte

  • 5 Nächte

  • 6 Nächte

  • 7 Nächte

  • 8 Nächte

  • 9 Nächte

  • 10 Nächte

  • 11 Nächte

  • 12 Nächte

  • 13 Nächte

  • 14 Nächte

Wählen Sie die gewünschten Zimmer / Appartements

1 Erwachsener
2 Erwachsene
Familie & mehr
Auswahl übernehmen

Anreisetag

Suchen

PillerseeTal trotz Nächtigungsrückgang im Jänner positiv gestimmt

Trotz eines Nächtigungsrückgangs von 5% im Jänner erwartet man im PillerseeTal eine gute Wintersaison. Während Tourismusregionen mit großen Skigebieten vom sogenannten Jännerloch weniger betroffen sind, muss das PillerseeTal aber große Anstrengungen unternehmen, um die Nächtigungen zu halten.

Im PillerseeTal lagen die Nächtigungsergebnisse im Jänner um rund 5% hinter den Vorjahresergebnissen. Insbesondere die Masters WM mit rund 1800 Gästen sorgte im Jänner 2014 im PillerseeTal für gute Nächtigungszahlen. Entsprechend stark fiel der Nächtigungsrückgang in den Mastersorten St. Ulrich am Pillersee (-7,6%) und St. Jakob in Haus (-11,5%) in diesem Jahr aus. Nur ein leichtes Minus musste Waidring (-2,6%) hinnehmen und bestätigt damit die Erholungstendenz. Hochfilzen bilanzierte im Jänner positiv (+1,2%) und Fieberbrunn liegt mit -4,7% im Regionsdurchschnitt. Der Winterausblick stimmt in den 5 Orten der Region trotzdem positiv. „Trotz Rückgang im Jänner können wir angesichts der verhaltenen Schneefälle mit dem Winterstart zufrieden sein. Aufgrund der relativ frühen Osterferien erwarten wir insgesamt ein gutes Winterergbnis.“, so TVB Obfrau Bettina Geisl.
Ein weiterer Trend zeichnet sich für gesamt Tirol ab: Regionen mit großen Skigebieten leiden unter dem sogenannten Jännerloch weitaus weniger, als Tourismusdestinationen mit kleinerem Alpinangebot. „Die Größe des Skigebietes und die Schneesicherheit sind die wichtigsten Urlaubsentscheidungsfaktoren. Hinzu kommt die Positionierung der Region.“, analysiert Skitourismusforscher Günther Aigner. Dies bestätigen auch die Landestourismusstatistiken. Insbesondere im vergangenen, eher schneearmen Winter, lagen die großen und höher gelegenen Skigebiete im Jänner deutlich über dem Tirolschnitt.

Starke Argumente für die Zukunft

Im PillerseeTal muss sehr stark auf Ergänzungsprodukte zum alpinen Skitourismus gesetzt werden. Veranstaltungen wie der letztjährige Masters Worldcup, das Schlittenhundecamp oder die Freeride World Tour sind wichtige Nächtigungsbringer und helfen auch in werblicher Hinsicht. Dies allein genügt jedoch offensichtlich nicht, um die Jännerzahlen stabil zu halten. „Wir müssen uns im PillerseeTal sicherlich mehr anstrengen als andere Regionen, die über große Skigebiete und klingende Namen verfügen. Noch, denn einerseits mit dem Anschluss an das Skigebiet Saalbach-HinterglemmLeogang und zum anderen mit der Botschaft der schneereichsten Region, haben wir zwei starke Argumente für die Zukunft.“, blickt TVB-Obfrau Bettina Geisl positiv nach vorn. Mit dem Ausbau des nordischen Sektors hat die Region weitere Alternativen geschaffen. Ein Blick auf die starken Langlauf-Zentren in Tirol lässt erkennen, welches Potential hier schlummert. So kann beispielsweise die nordische Hochburg Seefeld hinsichtlich der Auslastung im Jänner absolut im Spitzenfeld der Tiroler Tourismusregionen mithalten. Mit der konsequenten Weiterentwicklung des Langlaufangebotes soll dies auch im PillerseeTal gelingen.

Nur gemeinsam stark

Im Marketing hat das PillerseeTal in den vergangenen beiden Jahren Boden gut gemacht. Der Beitritt zur Kitzbüheler Alpen Marketing brachte einen deutlichen Gewinn hinsichtlich der Bekanntheit. Mit der stärkeren Vertriebsorientierung konnten auch die Anfragen und Buchungen gesteigert werden. „Durch die Fortschritte im Angebot sowohl im nordischen Sektor als auch durch die Skigebietserweiterung und die Neuorientierung im Marketingbereich sind wir gut aufgestellt. Wichtig ist aber vor allem die Unterkünfte im Marketing zu verstärken. Mit der Regionswerkstatt und den Vermietercoaches haben wir zwei starke Werkzeuge, die jedem einzelnen Betrieb zu Gute kommen. Nur mit allen Partnern gemeinsam können wir erfolgreich sein.“, so das Fazit des TVBGeschäftsführers Florian Phleps.

Bitte warten

Informationen werden geladen...