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Presseinformation 22.7.2016

Abschlussphase der Bauarbeiten im WM-Stadion Hochfilzen

Bild WMP - Firstfeier mit zahlreichen vertretern aus Politik, Sport und dem Bundesheer

Von 8. bis 19. Februar finden im Tiroler Hochfilzen die IBU Biathlon Weltmeisterschaften statt. Die Bauarbeiten für das WM-Stadion in Hochfilzen liegen voll im Zeitplan. Vertreter aus Politik, Sport und des Bundesheeres betonen die gute Zusammenarbeit und den enormen Impuls für alle Beteiligten.

Mit der Firstfeier des Stadion-Hauptgebäudes wurde die Abschlussphase der Bauarbeiten im Rahmen der IBU Biathlon Weltmeisterschaft 2017 in Hochfilzen eingeläutet. Zahlreiche Vertreter aus der Politik, darunter Tirols Sportreferent und LH-Stv. Josef Geisler und Hochfilzens Bürgermeister Konrad Walk, ÖSV-Generalsekretär Dr. Klaus Leistner sowie hohe Vertreter des Bundesministeriums für Landesverteidigung waren bei der Firstfeier, welcher eine Präsentation der Bauarbeiten und eine Stadionführung vorausgingen, vertreten.

20 Millionen Euro für Infrastruktur, die Maßstäbe setzt
Nach dem großen Team- und Service-Bereich sowie der Indoor-Schießhalle, welche bereits beim letztjährigen Weltcup einer Generalprobe unterzogen werden konnten, wird mit dem Hauptgebäude, welches neben vielen Büro- und Technikräumlichkeiten auch eine VIP-Tribüne und zahlreiche TV-Kommentatoren-Kabinen beherbergt, der letzte große Infrastruktur-Baustein spätestens im Oktober 2016 fertiggestellt. Rund 20 Millionen Euro flossen in die gesamte Infrastruktur, die neue Maßstäbe setzt, wie ÖSV-Generalsekretär Leistner betont: „Die Entwicklung hier in Hochfilzen ist ein gutes Beispiel, für die gemeinsame Entwicklung einer traditionellen Sportstätte. Die Anlage in Hochfilzen ist ein Vorzeigeobjekt für den gesamten Biathlonsport.“, so Leistner.

IBU Biathlon Weltmeisterschaften als Impuls weit über die Landesgrenzen hinaus
Die IBU Weltmeisterschaften in Hochfilzen von 8. bis 19. Februar 2017 sieht nicht nur Tirols Sportreferent und LH-Stv. Josef Geisler als großen Impulsgeber: „Tirol hat sich als Sportstätte der Alpen positioniert und die WM ist für den Tourismus, die Wirtschaft und den Sport ein riesiger Impuls, der weit über die Landesgrenzen hinaus wirkt.“, so Geisler. Zur WM werden mehr als 150.000 Besucher erwartet. Bereits jetzt sind über 52.000 Karten verkauft. Ebenso groß wie die Nachfrage nach Karten ist der Wunsch nach Zimmern in der Region PillerseeTal, wo allerdings die Betten langsam knapp werden. Fans können aber in die umliegenden Kitzbüheler Alpen Regionen und den Pinzgau ausweichen. Shuttlebusse im PillerseeTal und der Region Saalfelden-Leogang nach Hochfilzen und der Bahnhof der Österreichischen Bundesbahnen nur wenige Meter vom Stadion entfernt, werden für eine stressfreie Anreise der Zuschauer an den Wettkampftagen sorgen.

Große Begeisterung bei den Athleten
Zeitgleich mit der Firstfeier absolvierten die Biathlon-Teams des ÖSV eine Trainingseinheit, wodurch den zahlreichen Besuchern neben den baulichen Fortschritten auch das moderne Trainingszentrum inkl. Indoor-Schießhalle und Laufband in der Praxis veranschaulicht werden konnte. Die Vorfreude auf die Biathlon-WM 2017 in Hochfilzen/Pillerseetal ist bei den Athleten angesichts des topmodernen Stadion-Komplexes bereits riesengroß.
„Das Stadion ist schlicht und einfach Weltklasse. Für die Zuschauer sind das neue Hauptgebäude und die damit verbundenen Tribünenplätze genial. Für uns Sportler ist das Gesamtpaket ausschlaggebend. Mit der Verlängerung der Rollerstrecke steht uns eine selektive Trainingsrunde zur Verfügung. Dazu kommen das topmoderne Laufband und die Indoor-Schießhalle, in der wir bei jeder Witterung optimale Bedingungen vorfinden. Wenn ich sehe, was hier entstanden ist, dann ist da auch schon die Vorfreude auf die kommende Heim-WM spürbar.", meint der Hochfilzener Dominik Landertinger und auch Julian Eberhard ist voll des Lobes: „Das neue Stadion hat uns schon im Vorjahr bei der WM-Generalprobe begeistert. Die extrem kurzen Wege für die Athleten, das Servicegebäude und die Schießhalle sind einfach der Wahnsinn. Auch das Laufband, auf dem wir schon einige Tests absolviert haben, ist für uns Athleten enorm wertvoll. Alles in allem einfach eine runde Sache."



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