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Presseinformation 18.01.2016

Landertinger mit Staffel zurück am Podest

David Komatz, Dominik Landertinger und Simon Eder (v.l.) freuen sich auf den Heimweltcup. (Foto: OK Hochfilzen/C. Einecke | Abdruck honorarfrei)

Die heimischen Biathleten standen vergangenes Wochenende beim Weltcup in Ruhpolding in der Spur. Dominik Landertinger jubelte nach dem Staffelbewerb über den langersehnten Podestplatz, Lisa Hauser beendete die Wettkämpfe in Bayern aus gesundheitlichen Gründen frühzeitig.

Erstmals seit dem 3. Platz in der Staffel von Oslo im Februar 2015 durfte sich Biathlet Dominik Landertinger vergangenes Wochenende in Ruhpolding (GER) wieder über einen Podestplatz freuen. Gemeinsam mit Sven Grossegger, Julian Eberhard und Simon Eder lief der PillerseeTaler im Staffelbewerb auf den dritten Rang.
Landi ging als Schlussläufer an dritter Stelle ins Rennen. Im Liegend-Anschlag blieb er fehlerlos, bei der letzten Stehend-Serie benötigte der 27-Jährige aber zwei Nachlade-Patronen und ging nur wenige Sekunden vor Frankreich als Dritter in die Loipe. Mit einer starken Laufleistung in der Schlussrunde sicherte Landertinger aber den vielumjubelten Podestplatz für Österreich (+35,8 sek.) souverän ab. „Die Laufform stimmt, auch am Schießstand war meine Leistung ok. Zum Schluss wurde es mit den zwei Nachladern noch einmal ungewollt spannend. Die letzte Runde bin ich von Anfang an voll marschiert, weil ich den Franzosen auf keinen Fall herankommen lassen wollte. Einfach genial, dass wir endlich in der Staffel wieder auf dem Podest stehen," so der PillerseeTaler. Den Sieg holte sich Norwegen vor Russland.
In den Einzelwettkämpfen will es trotz guter Laufleistung für Dominik Landertinger derzeit nicht ganz nach Wunsch verlaufen. Im 20-Kilometer-Einzel landete der PillerseeTaler mit drei Fehlschüssen auf Platz 24, beim abschließenden Massenstart am Sonntag unterliefen ihm insgesamt fünf Fehler, was am Ende Rang 23 bedeutete: „Die Schießform war in den letzten Rennen nicht optimal. Die Abstimmung zwischen Laufen und Schießen stimmt nicht ganz. Da bin ich gerade am Tüfteln wie ich das verbessern kann. Aber ich muss geduldig bleiben. Wenn alles zusammenpasst, dann klappt es auch wieder mit einem Podest,“ so Landi. Diese Woche will der 27-Jährige wieder voll angreifen. Für den Biathlon-Tross steht mit Sprint, Verfolgung und Staffel das italienische Antholz auf dem Weltcup-Kalender. Bevor es am Mittwochnachmittag Richtung Süden geht, stehen für Landertinger heute, Montag, Dienstag und Mittwoch aber noch Ausdauer-Einheiten zu Hause auf dem Trainingsplan.

Hauser musste Massenstart vorzeitig beenden

Aufgrund von Atemproblemen und Schwindel konnte Lisa Hauser das Massenstart-Rennen in Ruhpolding nicht zu Ende laufen. „Es war nicht mein Tag. Sowohl beim Laufen als auch am Schießstand ist nichts gegangen. Ich habe nicht einmal gesehen, ob die Scheiben weiß geworden sind. Wenn ich das Rennen fertig gelaufen wäre, hätte ich meinen Körper noch mehr geschwächt,“ so Hauser. Im Einzelwettkampf hatte sich die Reitherin noch gut gefühlt. Mit drei Strafminuten die sie am Schießstand hinnehmen musste, belegte sie über die 15 Kilometer Platz 46. „Zwar sieht die Platzierung nicht sehr gut aus und drei Fehler sind auch zu viel, dennoch bin ich mit dem Rennen recht zufrieden,“ meint die 22-Jährige, die mit einigen Top-15 Plätzen in dieser Saison bereits mehrmals ihr Können unter Beweis stellte.
Zur Regeneration ging es für Lisa Hauser nach dem Massenstart gleich in Richtung Heimat. Nach zwei trainingsfreien Tagen will sie morgen, Dienstag, entscheiden, ob sie den Weltcup in Antholz in Angriff nimmt, oder ihrem Körper eine Ruhephase gönnt.

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