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Presseinformation 24.3.2016

Mister Duracell und Miss Konstanz - Landertinger und Hauser ziehen positive Saisonbilanz

David Komatz, Dominik Landertinger und Simon Eder (v.l.) freuen sich auf den Heimweltcup. (Foto: OK Hochfilzen/C. Einecke | Abdruck honorarfrei)

"Mister Duracell" und "Miss Konstanz" sind mehr als zufrieden: Sowohl Lisa Hauser als auch Dominik Landertinger blicken auf eine erfolgreich Saison zurück. Bevor es für den Silbernen PillerseeTaler und die Reitherin in den wohlverdienten Urlaub geht, sprechen die beiden nochmals über ihre Saison-Bilanzen, ihre Planungen und die Heim-WM in Hochfilzen, die in knapp 300 Tagen als absoluter Karrierehöhepunkt wartet.

Hinter Dominik Landertinger liegt ein mehr als erfolgreicher Winter – eine, aus seiner Sicht, sogar unerwartet erfolgreiche Saison. Auch, weil die gesamte Vorbereitung heuer auf ein Ziel ausgerichtet war und die Mission „WM-Medaille“ voll eingeschlagen hat: „Mir war nicht klar, dass ich nach dem Übertraining im vergangenen Jahr gleich wieder so gut einsteigen würde“, meint Landertinger: „Dafür, dass der Trainingsaufbau voll auf die WM 2017 und auf das Grundlagentraining ausgelegt war, ich wenig Wert auf schnelle Einheiten gelegt habe und Wettkämpfe oft aus dem Training heraus gelaufen bin, hat das alles eigentlich sehr gut funktioniert“, erklärt Landertinger, der zum wiederholten Male eine Saison in den Top-Ten des Gesamtweltcups abschließt – und doch ist heuer vieles anders: Da wurden Rennen ausgelassen, auf gesamte Weltcupstationen zugunsten des Trainings verzichtet: „Mir hat es getaugt, dass ich wieder in der Weltspitze mitmischen konnte. Das ist bei dieser Dichte in unserem Sport sehr schwer, da muss man ziemlich konstant sein und sehr viele gute Rennen laufen. Es war eine sehr wichtige Saison für mich.“ Höhepunkt, so Landertinger, sei aber natürlich die WM-Medaille gewesen: „Das schönste Erlebnis, weil man für die extrem harte Arbeit in der gesamten Saison belohnt wird. Es ist ein Traum, wenn am Tag X alles aufgeht.“
Kleiner Wermutstropfen einer beinahe perfekten Saison - die wenigen Hundertstel, die auf den einen oder anderen weiteren Podestplatz im Weltcup gefehlt haben. Ein Manko, das Landertinger im Sommer auszumerzen versucht: „Großes Ziel ist es, im Laufen nochmals einen Schritt nach vorne zu machen, da habe ich einen guten Plan. Auch am Schießstand möchte ich noch die eine oder andere Sekunde schneller werden, aber trotzdem die Sicherheit behalten. Dann sind die paar Sekunden, die mir heuer auf das Podest gefehlt haben, gutzumachen.“

In knapp 300 Tagen steht die WM zu Hause am Programm, tagtäglich wird Landertinger daran erinnert, ob beim Training in einem der modernsten Biathlonstadien der Welt, auf der Straße, oder im Gespräch mit den Einheimischen: „Die WM ist überall spürbar. Für mich und den österreichischen Biathlonsport wird sie das wichtigste Ereignis der vergangenen Jahre. Es ist so viel passiert und es wurde schon so viel geleistet. So, wie es im Moment ausschaut, wird die WM daheim ein Megaspektakel und fühlt sich für mich an wie Olympische Spiele.“

Aber zunächst gönnt sich auch eine Trainingsmaschine wie Dominik Landertinger eine kleine Auszeit. Auch, wenn „Mister Duracell“ noch bis Ende April an seiner Grundlagenausdauer feilt. „Dann gönne ich mir mit meiner Freundin aber zwei Wochen Urlaub. Anfang Mai geht es wieder mit dem Sommertraining los.“

Lisa Hauser „Miss Konstanz“

Lisa Hausers strahlendes Lächeln zeigt sie besonders gerne, wenn die 22-Jährige über ihre vergangene Saison spricht. „Nach Oslo war mein Ziel, mich in den besten 20 der Welt zu klassieren, jetzt bin ich in den Top 15. Das heißt schon was. Um dort zu landen, muss man bei den besten dabei sein“, lässt sich die Reitherin das Geleistete immer wieder gerne auf der Zunge zergehen. „Mein Hauptziel war heuer eine Top-10-Platzierung in einem Weltcuprennen. Das habe ich dann gleich zweimal erreichen dürfen. Es hat aber noch viele weitere tolle Erlebnisse gegeben, die ich mitnehme, z.B. das Podium in der Mixed-Staffel mit Simon. Insgesamt hatte ich viele gute und nur wenige schlechte Rennen.“ Weltklasse – das ist die 22-Jährige mittlerweile am Schießstand: „Es ist ein gutes Gefühl, darauf zurückgreifen zu können und zu wissen, diese Lücke aufgrund der schnellen Schießzeit, die müssen die anderen auch erst einmal schließen. Darauf lässt sich absolut aufbauen.“

Ihre Konstanz ist Lisas Stärke und zugleich ihr Geheimnis: „Ich hatte wenige Schwankungen und konnte mich meistens zwischen dem 10. und 20. Platz klassieren. Mit dieser Konstanz kann man sicher viel erreichen, wenn man den nächsten Schritt erst einmal geschafft hat.“ Daran gilt es jetzt zu arbeiten, am nächsten Schritt, an der Performance in der Loipe: „Ich denke, dass ich da auf einem guten Weg bin. Ich brauche nichts zu ändern, sondern muss meinen Weg stetig weitergehen und zusehen, dass sich der Grundspeed erhöht. Das System Richtung WM Hochfilzen 2017 passt, warum sollte man was verändern? Veränderungen sind Risiko, Konstanz ist das Geheimnis.“

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