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Presseinformation 01.12.15

Interview: Dominik Landertinger

Landertinger

Spätestens seit dem WM-Gold im Massenstart von Pyoeng Chang 2009 gilt Dominik Landertinger als eines der Aushängeschilder des österreichischen Biathlonsports. Heute – mit insgesamt drei Olympia-, zwei WM-Medaillen, sechs Weltcup- siegen und 22 Podestplatzierungen im Gepäck – fiebert der Hochfilzer seinem ganz persönlichen Highlight entgegen, der Heim-WM 2017. Ein gutes Omen, denn wie der heute 27-jährige selbst sagt: „Meine Heimat ist meine Kraftkammer.“

Dominik, als Hochfilzer bist du bei der Weltmeisterschaft 2017 Lokalmatador. Ist die WM für dich aufgrund des zusätzlichen Drucks Fluch oder Segen?
Die WM 2017 ist nicht nur für mich, sondern für uns alle, ein absoluter Segen. Für den Biathlonsport in Österreich war es sehr wichtig, dass Hochfilzen die WM zugesprochen bekommen hat. Dadurch konnte enorm viel in das Stadion, in die gesamte Infrastruktur und vor allem auch in unsere Trainingsstätten investiert werden. Was hier entsteht, ist auch ein Grundstein für unseren Nachwuchs und eine Garantie für die Zukunft unseres Sports. Es erfüllt mich mit Stolz, wenn ich sehe, dass die gesamte Region diesbezüglich an einem Strang zieht. Für mich als Athlet ist die Heim-WM ein Karrierehighlight und vom persönlichen Gefühl her sicherlich gleichzusetzen mit Olympischen Spielen. Es ist nicht selbstverständlich, dass ein Sportler in seiner aktiven Karriere eine Heim-WM erleben darf, und noch weniger, dass ein solches Großereignis direkt im Heimatort, in dem man lebt und aufgewachsen ist, stattfindet.

Du hast deine eigene Methode mit Druck umzugehen. Wie sieht diese aus?
Druck gehört zu unserem Sport dazu. Man muss lernen, damit zu leben. Wer Druck verleugnet, wird am meisten damit zu kämpfen haben. Ich versuche die Anspannung zu akzeptieren, im Rennen auf die Seite zu schieben und einfach das abzurufen, was ich immer mache - WM daheim hin oder her, es ist wichtig locker zu bleiben. Um eine Goldmedaille zu gewinnen, muss am Tag X ohnehin alles zusammen- stimmen, inklusive dem Quäntchen Glück, auf das man keinen Einfuss hat.

Viele kennen dich als Autofreak, Playstation-Fan und fanatischen Uhrensammler bzw. -Designer. Gibt es da auch eine andere Seite, einen natur- und heimatverbundenen Dominik Landertinger?
Ja, das ist tatsächlich eine Seite, die vielleicht nicht alle an mir kennen. Naturverbundenheit und Bodenständigkeit spielen in meinem Leben eine große Rolle. Ich hatte eine unbeschwerte Kindheit auf der Alm, meine Eltern bewirtschafteten damals eine Berghütte. Ich musste auf nichts verzichten. In meiner Schulzeit habe ich den ganzen Sommer am Berg verbracht. Um meinem Papa nicht in der Küche helfen zu müssen, habe ich mich gedrückt und bin lieber trainieren gegangen (lacht). Auch heute versuche ich mein Trainingspensum weitestgehend zu Hause im PillerseeTal zu absolvieren. Meine Heimat ist meine Kraftkammer.

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