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Urlaub in Kirchbichl

Kirchbichl bietet jede Menge Urlaubsangebote rund um Kultur, Kulinarium, Sport und Entspannung für Ihren Sommer- oder Winterurlaub in Tirol.
Hauptplatz St. Johan in Tirol im Winter

Abseits touristischer Ballungszentren findet in Kirchbichl jeder Gast, der Genuss in ausgedehnten Spaziergängen und im heilkräftigen Moorstrandbad sucht, ideale Verhältnisse. Sinnesfreudig geht es mit Veranstaltungen, die internationales Interesse wecken, hoch her. So bezaubert auch ein traditioneller Adventmarkt mit romantischer, nostalgischer Atmosphäre Einheimische und Gäste gleichermaßen.

Infrastruktur Sommer:
Beachvolleyballplatz, Radwege, Tennishallen, Tennisplätze, Kinderspielplatz, Fußballplatz, Wanderwege, Strandbad

Infrastruktur Winter:
Gratisskibus in die SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental, Tennishallen, Langlaufloipen, Eisstockschießen, Eislaufen

Zahlen und Fakten von Kirchbichl

Seehöhe 520 m
Fläche 14,98 km²
Einwohner ca. 5060
Gästebetten ca. 380

Die Geschichte von Kirchbichl

Gemeinde Kirchbichl

Wappen:

Kirchbichls Wappen erinnert an die Schifffahrt und Industrie (Zementwerk).

Nahe der großen Innschleife zwischen Kufstein und Wörgl liegt eine der ältesten Orte des Unterinntales – KIRCHBICHL mit den Ortschaften: Ort, Oberndorf, Bichlwang, Kastengstatt und Boden. Auf dem Grattenbergl, einem aufsteigenden Felskopf südlich von Kirchbichl, befand sich die größte befestigte hallstattzeitliche Siedlung Nordtirols.

Bis ins 13 Jahrhundert war der Ort unter dem Namen „Pirchnawang“= Birkenfeld benannt. Er wurde 788 erstmals so genannt. Ursprünglich war es eine Großgemeinde und Großpfarre, zu der auch Wörgl, Häring und Schwoich gehörten (Obere Schranne).
Im Jahre 1217 tauchte der Name „Kirchpüheln“ auf. Der Weiler Kastengstatt „auf der Haidach“ war früher bekannt wegen seines „Hammers“ (Eisenwerk), der jährlich 7000qm Eisen aus dem Schmelzwerk Jenbach verarbeitete. Es wurden Eisen, Holz, Vieh, zuletzt auch noch Zement, aber auch Personen bis nach Wien und sogar nach Ungarn befördert.
In Kastengstatt war auch der Umschlagplatz für den Kitzbüheler Bergsegen und die Häringer Kohle. Das frühere Verwaltungsgebäude und ein alter Getreidekasten künden noch heute von der ehemaligen Bedeutung dieses Platzes. Bergwärts zogen 20-40 Pferde die Schiffe, die vor allem mit Getreide beladen waren, aus Bayern bis zur Haller Lände hinauf.
Das Versiegen des Bergsegens, vor allem aber dann der Bahnbau 1858 Kufstein – Innsbruck brachten das Ende der Innschifffahrt. Wo einst reges Treiben herrschte, erhebt sich heute die Wehranlage des TIWAG-Innkraftwerkes. Der Werkskanal schneidet die Innschleife ab und man gewinnt dadurch 10m Gefälle. Im 1941 fertig gestellten Kraftwerk sind drei Kaplanturbinen aufgestellt. Die Jahreserzeugung beträgt 134 Millionen Kilowattstunden.

Die heutige Kirche „Unsere liebe Frau Himmelfahrt“ stammt aus dem 14. Jahrhundert, wurde aber 1735 von Jakob Singer erneuert. Das große Deckenfresko gestaltete Matthias Ruef, ein Schüler Martin Knollers. Der Hochaltar stammt von Franz Xavier Nißl (um 1885). Der Turm der „Kirche auf dem Bichl“ ist 73m hoch.
Im Ortsteil Bruckhäusl steht seit 1978 eine Holzmeisterkirche.
Das heilkräftige Moorbad (erbaut 1933/1934 und umgebaut 1980/1981) ist mit dem nahen Sportzentrum ein großer und beliebter Anziehungspunkt.

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