Schwedenkapelle beim Klausenbach

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Die Kapelle beim Klausenbach - besser bekannt als "Schwedenkapelle" ist jedes Jahr das Ziel der "Antlassprozession".
Über der Eingangstür des Kirchleins steht: "Bis hieher und nicht weiter kamen die schweden Reiter - 1643".
Zwar bestand im Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648) für unsere Gegend mehrmals ernste Gefahr eines Schwedeneinfalles, doch bis "hieher" kamen diese nie. Bewaffnete Reiter aus den Gemeinden Kirchberg, Brixen und Westendorf, so heiß es, seiden damals mit einem Priester, der das Allerheiligste trug, den Schweden entgegengeritten und hätten sie am Klausenbach zur Umkehr gezwungen. Daraufhin sei zum Dank für abgewendete Gefahr eine jährliche Reiterprozession zur Klausenkapelle gelobt worden.

Die Kapelle beim Klausenbach - besser bekannt als "Schwedenkapelle" ist jedes Jahr das Ziel der "Antlassprozession".
Über der Eingangstür des Kirchleins steht: "Bis hieher und nicht weiter kamen die schweden Reiter - 1643".
Zwar bestand im Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648) für unsere Gegend mehrmals ernste Gefahr eines Schwedeneinfalles, doch bis "hieher" kamen diese nie. Bewaffnete Reiter aus den Gemeinden Kirchberg, Brixen und Westendorf, so heiß es, seiden damals mit einem Priester, der das Allerheiligste trug, den Schweden entgegengeritten und hätten sie am Klausenbach zur Umkehr gezwungen. Daraufhin sei zum Dank für abgewendete Gefahr eine jährliche Reiterprozession zur Klausenkapelle gelobt worden.

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WoKlausen6365 Kirchberg in Tirol

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