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Urlaub in der Kelchsau

Die Kelchsau - das Wander- & Erholungsparadies inmitten der Kitzbüheler Alpen verspricht Natur Pur für Ihren Tirol Urlaub.
Hauptplatz St. Johan in Tirol im Winter

Die Kelchsau garantiert Ihnen ein naturbelassenes Freizeitprogramm für Ihren Sommer- oder Winter Urlaub in Tirol - ganz ohne Tamm Tamm und Rambazamba. In diesem kleinen Ferienort in einem Seitental von Hopfgarten im Brixental, erwartet Sie eine Idylle wie im Heimatfilm, schöne alte Häuser, tiefgrüne Wälder, eine unberührte Bergwelt und plätschernde Gebirgsbäche.

Die unverfälschte Natur begleitet Sie hier auf Schritt und Tritt: Treten Sie mit dem Mountainbike kräftig in die Pedale, begeben Sie sich auf eine ausgedehnte Bergtour oder versuchen Sie sich mit dem Kajak auf der Kelchsauer Ache. Alleine in dem wunderbaren Almgebiet - Kurzer und Langer Grund - haben Sie weit über 20 Gipfel zur Auswahl, der höchste davon ist mit 2494 m der Torhelm.

Im Winter: Familienskigebiet und Skitourenparadies der Kitzbüheler Alpen

In Ihrem Winter Urlaub erwartet Sie DAS Skitourenparadies der Kitzbüheler Alpen und direkt im Ortszentrum steht Ihnen auch ein kleines Familienskigebiet zur Verfügung, dass wegen seiner breiten und bestens präparierten Pisten weithin als Geheimtipp in Tirol gilt.

Auch sonst wird Ihnen bei uns nichts fehlen, unser kleiner Ort hat viel zu bieten, so steht Ihnen eine Skischule zur Verfügung, leihen Sie Ihre Ausrüstung beim örtlichen Sportshop, gehen Sie Langlaufen, testen Sie die Rodelbahnen oder genießen Sie eine Fahrt mit dem Pferdeschlitten und noch einiges mehr.

Zahlen und Fakten von der Kelchsau

Seehöhe 820 m
Fläche gehört zum Gebiet Hopfgarten
Einwohner ca. 680
Gästebetten ca. 530
Torhelm 2494

Die Geschichte der Kelchsau

Mit der Urkunde vom 14. Jänner 1514 verkaufte Kaiser Maximilian I. an Erzbischof Leonhard von Salzburg die hohe Gerichtsbarkeit in Itter um 2.000 Gulden. An der Landesgrenze zu Tirol „am roten Bühel“ wurde ein Galgen errichtet.
Ein weiterer Richterplatz war das sogenannte „Freiplatzl“ auf dem Schmiedfeld, wo früher an der Straße das stehende Wetterkreuz aufgestellt war. Später stand der Galgen in Hopfgarten auf dem Hof „Ramstät“(kommt von Rabenstätte).

Bergbau und Glashütte

Im ganzen Brixental wurde der Bergbau eifrig betrieben, so fand sich auch in der Kelchsau Kupfer und Schwefelkies in Tonschiefer und Fahlerzen im Langen Grund. Schlehenrain am Aufsteig zur Bamberger Hütte und Schneegruben waren Bergwerksorte im Kurzen Grund. Auch am Schwaigberghorn sind Gruben gewesen.
Anfangs des 17. Jhd. entdeckte man in Kelchsau am Glantersberg Kiesel (= Quarz). Damit hatte man ein wertvolles Rohmaterial zur Glaserzeugung. 1779 entstand eine Glashütte in Hörbrunn. Im Kurzen Grund wurde Holz geschlagen und auf dem Wasserweg nach Hörbrunn transportiert. Die Glashütte verbrauchte jährlich 2.000 Klafter Holz, das sind 8.000 Raummeter.
Die größte Blüte hatte die Glasfabrik unter der Familie Friedrich erlangt. Sie kauften die Glashütte 1820. die Familie war reich und wohltätig. Sie baute Arbeitshäuser, eine Mühle mit Bäckerei und ein Sägewerk. Sogar einen Kirchenbau begann sie für sich und die ca. 120 Arbeiter im Jahr 1870. Dieser musste aber nach 2 Jahren eingestellt werden, da sich die finanzielle Lage der Familie sehr verschlechterte. Die Kirchen-Ruine ist heute noch zu sehen.
Die „Glasherren“ hatten übersehen, dass durch die Eisenbahn andere Verkehrsverhältnisse und Handelsvoraussetzungen entstanden waren. Auch hatten sie versäumt, die Maße ihrer Hohlgefäße auf das Litersystem umzustellen. So wurde die Fabrik 1880 geschlossen.


Der Kaiser Ferdinand und seine Gemahlin Anna gaben einen großen Beitrag zum Bau der Kirche. Relativ früh entstand in Kelchsau eine Schule. Im Jahr 1780 war schon ein Schulzimmer im Misslingerhof bei der Dorfkapelle. Im Jahr 1852 wurde das erste Schulhaus erbaut.

Der Ort hieß „Chelsowe“, die Urkunden befinden sich im Archiv der Diözese Regensburg. Später benannte man den Ort „Chelichsaw“. Daraus entwickelte sich im Laufe der Zeit das Wort „Kelchsau“.
Auf dem Wartbichl entstand um 1200 ein Schaighof (Bedeutet Viehhof), der als Ursprung des Dorfes betrachtet werden kann. Dieser Urhof wurde um 1400 in 6 Güter aufgeteilt. Die Höfe sind heute noch vorhanden.

Sehenswürdigkeiten:
Sehr schön sind die alten Häuser rund um den Fuchswirt. Das älteste noch stehende Haus dürfte der Brügglhof sein. Dieses Haus besitzt noch Bauteile aus der gotischen Zeit, in der es entstand.
Diese alten Häuser wurden ganz aus behauenen Baumstämmen gebaut. Diese wurden so verfugt, dass man weder Nägel noch Klammern brauchte. Das Dach wurde mit Legschindeln gedeckt, die von darüberliegenden Stangen gehalten wurden. Große Steine verhindern heute noch das Abrutschen.
Die Lärchenschindeln halten ungefähr 30 Jahre.

Kelchsau hat seit 1720 die Kapelle „Maria Hilf“ im Oberdorf und seit 1850 eine Kirche im Unterdorf.

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