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Die Hohe Salve im Wandel der Zeit

Hopfgarten_30er

Schon Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Hohe Salve zunehmend als Reiseziel entdeckt – die Besucherzahl wuchs stetig. So wurde im Herbst 1907 der „Verschönerungsverein für Hopfgarten und Umgebung“ gegründet. In den Statuten heißt es „all jene Verschönerungen zu bewerkstelligen, welche geeignet sind, den Fremdenverkehr zu heben und den Fremden den Aufenthalt im Orte und dessen Umgebung angenehm zu machen“. Bereits im ersten Vereinsjahr entstanden eine Schneeschuhbahn von der Hohen Salve mit Markierungen und eine „Rodelbahn“. In den folgenden Jahren wurden viele Spazierwege neu angelegt und Rastbänke aufgestellt.

Esel

Bis zum Ersten Weltkrieg unternahm der Verein vieles, um aus Hopfgarten einen Fremdenverkehrsort zu machen. Bis 1914 konnte man bei der „Post“ Reittiere, Bergführer und Gepäckträger für den Aufstieg zur Hohen Salve mieten. Der Preis für einen Führer samt Reittier betrug fünf Gulden. Das Gästebuch des Gasthauses auf der Hohen Salve zeigt, dass ich unter den Besuchern auch Adelige, Kardinäle und Kaiserliche Hoheiten, wie Erzherzog Kronprinz Rudolf (am 07. Juli 1872) fanden. So mancher ließ sich sogar auf einer Art Sänfte hinauftragen.

Zu jener Zeit glaubten die Leute, dass wenn sie sich am Gipfel dreimal im Uhrzeigersinn gedreht haben, sie eine Erleuchtung bekommen und ihnen dadurch Glück und Gesundheit beschert wird. So kamen von Jahr zu Jahr mehr „Fremde“ nach Hopfgarten, vor allem Sommergäste.

Liftsessel

Die Eröffnung des ersten Sesselliftes auf die Hohe Salve 1950 war ein weiterer Meilenstein. Mit 2.830 m Länge war dies der längste Sessellift in Europa und die erst dritte Seilbahnanlage in Tirol. So kamen auch im Winter immer mehr Gäste. Lawinenschäden an der Bergstation und die Notwendigkeit einer modernen Anlage machten nach einigen Jahren einen Umbau der Liftanlage notwendig. Der Lift wurde in zwei Sektionen aufgeteilt und die Bergstation rückte näher an den Gipfel. Ende 1956 ging der neue Lift in Betrieb. Die Hohe Salve entwickelt sich immer mehr vom Aussichtsberg im Sommer zum Skiberg im Winter. Deshalb begann man auch drei Jahre später mit dem Bau des Gipfel-Schleppliftes. Heute ist die Hohe Salve von Hopfgarten aus mit der Gondelbahn ohne große Anstrengungen erreichbar.

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